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Open Banking

DigitalErwachsene
Banken müssen deine Kontodaten (mit deiner Erlaubnis) mit anderen Anbietern teilen. Ermöglicht: Multi-Banking-Apps, automatische Kreditprüfung, bessere Finanz-Übersicht.

Open Banking bedeutet, dass Banken deine Finanzdaten über standardisierte Schnittstellen (APIs) mit Drittanbietern teilen müssen – wenn DU es erlaubst.

Was ermöglicht Open Banking?

Multi-Banking-Apps: Alle Konten (DKB, Sparkasse, N26) in EINER App sehen
Automatische Bonitätsprüfung: Kreditanträge in Minuten statt Tagen
Kontowechsel-Services: Nahtlose Übernahme von Daueraufträgen
Budget-Apps: Automatische Kategorisierung aller Ausgaben über alle Konten

Rechtliche Grundlage: Die EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (seit 2018) verpflichtet Banken, APIs bereitzustellen. Nur mit deiner ausdrücklichen Zustimmung werden Daten geteilt.

Sicherheit: Open Banking ist sicher – Drittanbieter müssen von der BaFin zugelassen sein und dürfen nur lesen (nicht überweisen), es sei denn du erlaubst es explizit.

Wusstest du? In Großbritannien nutzen bereits über 7 Millionen Menschen Open-Banking-Dienste. In Deutschland ist die Verbreitung noch geringer – wächst aber stark.
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📅 Stand: 10. Juli 2026✔️ Redaktionell geprüftÜber SaveFoxyFAQFehler melden? Im Lexikon mitmachen

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