Sparbuch
Das Sparbuch war jahrzehntelang das Sparprodukt Nummer 1 in Deutschland. Man ging zur Bank, zahlte Geld ein, und die Zinsen wurden ins Büchlein eingetragen. Einfach, sicher, vertraut.
Das Problem heute: Sparbücher bringen kaum noch Zinsen (oft unter 0,5%), haben eine Kündigungsfrist von 3 Monaten für Beträge über 2.000€ und bieten kein Online-Banking. Tagesgeldkonten sind in fast jeder Hinsicht besser: höhere Zinsen, sofortige Verfügbarkeit, Online-Zugang.
Fazit: Als pädagogisches Werkzeug für Kinder kann ein Sparbuch noch Sinn machen – der Gang zur Bank und das physische Büchlein machen Sparen greifbar. Für ernsthaftes Sparen ist ein Tagesgeldkonto die bessere Wahl.
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