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Börsencrash

Börseab 9 J.
Ein plötzlicher, massiver Kurseinbruch an der Börse. Historisch alle 8–12 Jahre. Auslöser: Panik, Spekulationsblasen, wirtschaftliche Schocks. Langfristig: Erholung folgt immer.

Ein Börsencrash ist ein schneller, panikartiger Kursverfall von 20% oder mehr. Er unterscheidet sich von einer normalen Korrektur (5–10%) durch Geschwindigkeit und Ausmaß.

Die größten Crashs:

1929: Schwarzer Freitag, −89% (Erholung: 25 Jahre)
2000: Dotcom, Nasdaq −78% (Erholung: 15 Jahre)
2008: Finanzkrise, DAX −55% (Erholung: 4 Jahre)
2020: Corona, DAX −40% (Erholung: 5 Monate!)

Die wichtigste Lektion: Jeder Crash in der Geschichte wurde von einer Erholung gefolgt. Wer in der Panik verkauft, realisiert Verluste. Wer hält oder nachkauft, profitiert langfristig. „Crashs sind der Preis, den du für langfristige Rendite bezahlst.“

Wusstest du? Seit 1928 hat der S&P 500 durchschnittlich alle 6 Jahre einen Crash (−30%+) erlebt. Trotzdem: Wer 1928 investiert und nie verkauft hätte, hätte sein Geld ver-200-facht.
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📅 Stand: 10. Juli 2026✔️ Redaktionell geprüftÜber SaveFoxyFAQFehler melden? Im Lexikon mitmachen

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