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Gig Economy

Wirtschaftab 9 J.
Arbeit in kurzen, flexiblen Aufträgen statt Festanstellung: Uber-Fahrer, Lieferando-Boten, Freelancer auf Fiverr. Flexibel aber unsicher – ohne Krankenversicherung, Rente, Kündigungsschutz.

Die Gig Economy beschreibt einen Arbeitsmarkt, der auf kurzfristigen Aufträgen („Gigs“) basiert statt auf festen Arbeitsverhältnissen.

Beispiele:

Mobilität: Uber, Bolt (Fahrten)
Lieferung: Lieferando, Wolt, Gorillas (Essen/Lebensmittel)
Freelancing: Fiverr, Upwork (Design, Texte, Programmierung)
Microjobs: Amazon Mechanical Turk (kleine digitale Aufgaben)
Handwerk: MyHammer (Handwerkeraufträge)

Vorteile:

✅ Maximale Flexibilität (arbeite wann du willst)
✅ Schneller Einstieg (kein Bewerbungsprozess)
✅ Zusätzliches Einkommen neben dem Hauptjob

Nachteile:

❌ Keine Krankenversicherung (als Selbstständiger selbst zahlen)
❌ Keine Rentenansprüche
❌ Kein Kündigungsschutz, kein Urlaub
❌ Einkommen unsicher und oft gering (Lieferando: ca. 10–13€/Stunde)

Wusstest du? In den USA arbeiten über 36% der Erwerbstätigen als Freelancer oder Gig Worker. In Deutschland ist der Anteil mit ca. 10% deutlich niedriger – dank stärkerem Arbeitsrecht.
Fehlt etwas oder geht es besser?
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📅 Stand: 10. Juli 2026✔️ Redaktionell geprüftÜber SaveFoxyFAQFehler melden? Im Lexikon mitmachen

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