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Liquidität

Sparenab 9 J.
Wie schnell du an dein Geld kommst. Bargeld = höchste Liquidität. Tagesgeld = hoch. Festgeld = mittel. Immobilie = niedrig. Je liquider, desto flexibler bist du.

Liquidität beschreibt, wie schnell und verlustfrei du ein Vermögen in Bargeld umwandeln kannst.

Liquiditäts-Ranking:

Höchste Liquidität: Bargeld, Girokonto (sofort verfügbar)
Hohe Liquidität: Tagesgeld (1–2 Tage), ETFs und Aktien (Verkauf am selben Tag, Geld nach 2 Tagen)
Mittlere Liquidität: Festgeld (erst nach Laufzeitende), Anleihen (verkaufbar, aber Kursschwankung)
Niedrige Liquidität: Immobilien (Verkauf dauert Monate), Kunstwerke, Sammlungen
Keine Liquidität: Rentenansprüche (nicht vorzeitig auszahlbar)

Warum wichtig? Dein Notgroschen muss hochliquide sein (Tagesgeld). Langfristige Anlagen (ETF) dürfen weniger liquide sein. Eine Immobilie ist eine gute Anlage, aber du kannst nicht „mal eben“ 10.000€ aus deinem Haus holen.

Wusstest du? Der Begriff „Liquidität“ kommt vom lateinischen „liquidus“ = flüssig. Geld soll „fließen“ können – wie Wasser.
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📅 Stand: 10. Juli 2026✔️ Redaktionell geprüftÜber SaveFoxyFAQFehler melden? Im Lexikon mitmachen

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