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Sondervermögen

Investierenab 13 J.
Dein Geld in ETFs und Fonds ist als Sondervermögen geschützt: Geht die Fondsgesellschaft pleite, bleibt dein Geld unberührt. Anders als bei Bankeinlagen.

Sondervermögen ist ein rechtlicher Schutz für Fondsanleger. Das Geld, das du in einen Fonds oder ETF investierst, wird rechtlich vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt.

Was das bedeutet:

• Geht die Fondsgesellschaft (z.B. iShares, Xtrackers) pleite: Dein Geld ist sicher
• Geht dein Broker (z.B. Trade Republic) pleite: Dein Geld ist sicher
• Die Aktien und Anleihen im Fonds gehören DIR, nicht der Fondsgesellschaft

Unterschied zur Einlagensicherung:

Bankeinlagen (Girokonto, Tagesgeld): Geschützt bis 100.000€ durch Einlagensicherung
ETFs/Fonds: Geschützt als Sondervermögen – ohne Obergrenze! Auch 1 Million im ETF ist vollständig geschützt

Deshalb sind ETFs so sicher: Du musst dir keine Sorgen machen, dass eine Pleite dein Geld vernichtet. Das Risiko bei ETFs ist nur die Kursschwankung – nicht der Totalverlust durch Insolvenz.

Wusstest du? Das Sondervermögen-Konzept gibt es in Deutschland seit dem Investmentgesetz von 1957. Es ist einer der Gründe, warum ETFs als besonders sicher gelten – sicherer als Tagesgeld über 100.000€.
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📅 Stand: 10. Juli 2026✔️ Redaktionell geprüftÜber SaveFoxyFAQFehler melden? Im Lexikon mitmachen

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