📉
Volatilität
InvestierenErwachsene
Die Schwankungsbreite eines Kurses. Hohe Volatilität = starke Schwankungen (riskanter, aber auch mehr Chancen). Niedrige Volatilität = stabile Kurse.
Volatilität misst, wie stark ein Kurs schwankt. Eine Aktie, die an einem Tag 5% steigt und am nächsten 4% fällt, ist hochvolatil. Ein Tagesgeldkonto mit festem Zinssatz hat eine Volatilität von null.
Praxisbeispiel: Bitcoin kann an einem Tag 10% schwanken – extrem hohe Volatilität. Der MSCI World schwankt im Schnitt 1–2% pro Tag. Ein Festgeldkonto schwankt gar nicht.
Wichtig für Anleger: Volatilität ist nicht das Gleiche wie Risiko. Kurzfristige Schwankungen sind normal – wer langfristig investiert (10+ Jahre), kann Volatilität aussitzen. Problematisch wird es nur, wenn man in einer Abschwungphase verkaufen muss.
Wusstest du? Der VDAX-NEW erreichte am 16. März 2020 mit 93,3 Punkten sein Allzeithoch, während er in ruhigen Phasen bei nur 11–15 Punkten liegt.
Fehlt etwas oder geht es besser?
📚 Volatilität verstanden?
Vertiefe dein Finanzwissen mit 60 kostenlosen Lernmodulen und 16 Rechnern.
📚 Zu den Lernpfaden →Das könnte dich auch interessieren