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Emotionales Kaufen

Psychologieab 5 J.
Einkaufen als Stimmungsaufheller: „Retail Therapy“. Kurzfristig hebt Shopping die Laune, langfristig führt es zu Geldproblemen und schlechtem Gewissen.

Emotionales Kaufen bedeutet, Dinge zu kaufen um sich besser zu fühlen – nicht weil man sie braucht. Das Gehirn schüttet beim Einkaufen Dopamin aus, ein kurzfristiges Glücksgefühl entsteht.

Typische Auslöser:

• Stress und Überforderung
• Langeweile
• Traurigkeit oder Einsamkeit
• Niedrige Selbstachtung („Wenn ich das trage, fühle ich mich besser“)

Bessere Alternativen: Spaziergang, Sport, Freunde treffen, kreativ werden. Diese Aktivitäten produzieren ebenfalls Dopamin – kosten aber nichts und hinterlassen kein schlechtes Gewissen.

Wusstest du? Rund 40% aller Einkäufe im Einzelhandel sind Impulskäufe. Supermärkte platzieren Produkte bewusst an Kassen und Augenhöhe, um emotionale Kaufentscheidungen zu fördern.
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📅 Stand: 10. Juli 2026✔️ Redaktionell geprüftÜber SaveFoxyFAQFehler melden? Im Lexikon mitmachen

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