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Notarkosten bei Immobilienkauf

ImmobilienErwachsene
Notarkosten sind gesetzlich festgelegt (GNotKG) und NICHT verhandelbar. Ca. 1–1,5% des Kaufpreises. Bei 400.000€: ca. 5.000–7.000€. Dafür: Kaufvertrag, Grundschuld, Eigentumsumschreibung.

Was der Notar beim Immobilienkauf alles macht:

1. Kaufvertrag:

• Entwurf erstellen (2–4 Wochen vor Beurkundung an beide Seiten)
• Beurkundung: Vertrag vorlesen, Fragen klären, unterschreiben

2. Grundschuldbestellung:

• Eintragung der Grundschuld für die Bank (Sicherheit für den Kredit)

3. Eigentumsumschreibung:

• Auflassungsvormerkung (schützt dich als Käufer vor Doppelverkauf)
• Umschreibung im Grundbuch (du wirst offiziell Eigentümer)

Typische Kosten:

• 400.000€ Kaufpreis: ca. 5.500€ Notar + ca. 2.000€ Grundbuchamt = ca. 7.500€
• 250.000€ Kaufpreis: ca. 3.800€ + 1.400€ = ca. 5.200€

Nicht verhandelbar: Die Notargebühren sind im GNotKG gesetzlich festgelegt. JEDER Notar berechnet den gleichen Preis. „Billigere“ Notare gibt es nicht.

Wusstest du? Notarkosten betragen ca. 1,5–2% des Kaufpreises. Bei 400.000 Euro: ca. 6.000–8.000 Euro. Dazu Grundbuchgebühren von ca. 0,5% (2.000 Euro).
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📅 Stand: 10. Juli 2026✔️ Redaktionell geprüftÜber SaveFoxyFAQFehler melden? Im Lexikon mitmachen

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